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JD MALAT GALLERY x ST. MORITZ POP-UP

23/12/2020 – 31/03/2021

JD Malat Gallery ist stolz darauf, ihren neuen Pop-up-Raum in der weltweit einzigartigen Alpenmetropole St. Moritz zu präsentieren. In diesem Winter wird die JD Malat Gallery die Arbeiten ihrer aufstrebenden und etablierten internationalen Künstler zusammenbringen, um den dynamischen interkulturellen Austausch zwischen dem vielfältigen Programm der Galerie und St. Moritz hervorzuheben.

St. Moritz war im Laufe der Jahre ein kreatives Zentrum für viele Visionäre. Von der Familie Giacometti und dem Alpenmaler Giovanni Segantini bis hin zu Intellektuellen, wie dem Philosophen Friedrich Nietzsche und dem Schriftsteller Thomas Mann. Seither ist St. Moritz als ein beliebter Ort bekannt, an dem sich verschiedene Traditionen und Kulturen treffen und austauschen.

Als kulturelles Zentrum, das die Vielfalt umarmt und Kreativität willkommen heißt, spiegelt der St. Moritzer Pop-up-Raum das Ziel der JD Malat Gallery wider, nämlich ein vielfältiges Publikum für die Welt der Kunst zu inspirieren und zu begeistern.

Unsere Künstler in einem neuen Kontext zu sehen, ist eine spannende Art, über dessen Kunst nachzudenken. Während wir hier in Mayfair, London, Einzelausstellungen veranstalten, wird unser Pop-up in St. Moritz ein Raum sein, der Gruppenausstellungen gewidmet ist.

«Die Arbeiten unserer Künstler im Kollektiv und in einem neuen Raum zu zeigen, gewährleistet einem neuartigen und kreativen internationalen Publikum die Kunst aus aller Welt zu schätzen» – Jean-David Malat, Gründer.

 

Zum ersten Mal werden in St. Moritz die Arbeiten von führenden Künstlern wie dem kolumbianischen abstrakten Expressionisten Santiago Parra, dem ghanaischen figurativen Maler Kojo Marfo sowie dem amerikanischen abstrakten Maler Andy Moses und dem türkischen Bildhauer Hande Sekerciler zu sehen sein.

Im Pop-up-Raum werden auch Arbeiten von Künstlern präsentiert, die sich bereits in prominenten Schweizer Sammlungen befinden. Der weithin bekannte Schweizer Bergmaler Conrad Jon Godly, die isländische Künstlerin Katrin Fridriks und der führende abstrakte Nachkriegsmaler der Westküste Ed Moses werden gemeinsam gezeigt. Ebenfalls in die Schweiz zurückgekehrt sind die Arbeiten der führenden figurativen Maler Jean-Pierre Cassigneul und Henrik Uldalen sowie die Arbeiten des konzeptionellen Licht- und Textkünstlers Robert Montgomery.

Indem die JD Malat Gallery die kreative Perspektive jedes einzelnen Künstlers nach St. Moritz bringt, hofft sie, den Dialog zwischen internationalen Künstlern zu stärken und die verbindende und umfassende Kraft der Kunst deutlich zu machen.

Die JD Malat Gallery ist auf zeitgenössische Kunst spezialisiert und setzt sich für ein breites Spektrum an aufstrebenden und internationalen zeitgenössischen Künstlern ein. Das Programm besteht aus einer Reihe von spannenden Künstlern, unterstützt durch ganzjährige Ausstellungen und zeitgenössische Kunstmessen. JD Malat Gallery x St. Moritz feiert das vielfältige und innovative Programm, das die JD Malat Gallery zu bieten hat.

PAST

Past Exhibitions

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Threesome: You, Me & the Art

11/05/2020 - 30/09/2020

by Helen Waldburger Elliot Jack Stew

THREESOME: YOU, ME & THE ART

11/05/2020 – 30/09/2020

by Helen Waldburger, Elliot Jack Stew

Die Galerie 10 in St. Moritz freut sich sehr, die erste Schweizer Ausstellung des Künstlerduos “Waldburger-Stew” zu präsentieren.

2014 lernten sich die Kunststudenten Helen Waldburger und Elliot Jack Steve an der Londoner Univerität Central Saint Martins Kenen. Viele gemeinsame Erfahrungen und Überzeugengen sowie intensiv erörterte Visionen flochten seitdem ihre Leben stets dicher aneinander, bis dieser fast eigenständige dritte Partner – die Kunst – entstand und sich weiter entfaltete

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Max Zuber

15/12/2019 - 15/03/2020

by Max Zuber

MAX ZUBER

15.12.2019 – 15.03.2020

Schon seit über einem Jahrzehnt wohnt und arbeitet der Wahl-Celerinaer zwischen dem Zürichsee und dem Stazer Wald.

Nicht selten finden deshalb Szenen der Engadiner Natur oder des St Moritzer Gesellschaftstreiben Niederschlag in seinen Werken – wie die aktuell ausgestellten Gemälde zum St.Moritzer See, zum Stazer Wald, zur Oberengadiner Seenplatte oder eine Szene eines heiteren Abends in einer Bar im Badrutt Palace bezeugen.

Funklnd lebendige und dabei so gar nicht willkürlich ausgesuchte Szenen verleihen dem Thema Engadin in der Malerei eine spannende neue Wiedergeburt.

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Die kleine Geschichte der
ST.MORITZER PLAKATE 1894 - 2021

17/10/2020 - 15/12/2020

by

Die kleine Geschichte der
ST.MORITZER PLAKATE 1894 – 2021

17. September – 13. Dezember 2020,

kuratiert von Carolin A. Geist und Virginia Fleming.

… Eine kleine Geschichte in 3 Teilen:

  1. Am Anfang und am Ende war die Manufactura Engiadina – Junge Einheimische
  2. Am Anfang war das erste kommerzielle Plakat von 1895 –
  3. Am Anfang des Rundgangs ist Giovanni Segantini – Moritzer Kunstgeschichte.

Diesen Herbst zeigt die Galerie 10 St.Moritz eine Ausstellung die den Spagat zwischen junger zeitgenössichen Kunst und der lokalen St.Moritzer Kultur- und Kunstgeschichte wagt. Dieser Inhalt ist auch dementsprechend räumlich strukturiert.

Aus einem Projekt der Manufactura Engiadina (www.manufacturaengiadina.com) entstand im Sommer 2020 ein Wettbewerb in dem junge einheimische Künstlern die Möglichkeit gegeben wurde, in Kooperation mit der Gemeinde St.Moritz zusammen, das offizielle Poster für den Sommer 2021 für St.Moritz zu entwerfen.

Aus allen 17 Bewerbern stach für die Jury die kristalline Vision von Aaron Schwarz hervor. Eine Sehnsuchtslandschaft, die sowohl das Strahlen den Sommers, die Andeutung des Winters, die Natur, die Urban-Alpine-Einzigkeit von St.Moritz, das Weltmännische, wie die Ruhe einfing.

Alle 17 Plakate werde ausgestellt und können käuflich erworben werden.

Um dem Besucher, die Werke der jungen Künstler im Kontext der Kulturgeschichte von St.Moritz zu zeigen, recherchierten die Kuratoren in der Geschichte des Städtchens und erweiterten die Ausstellung um eine Aufarbeitung der Geschichte der Plakate von St.Moritz, die mit den ersten kommerziellen Plakaten aus dem 19. Jahrhundert beginnt, und mit dem zukünftigen Plakat von 2021 aufhört. Kapitelweise wird auf die verschiedene Etappen eingegangen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass die ersten Plakate von St.Moritz gar nicht vom Kurverein als Auftrag erschaffen wurden? Damals gab es noch gar keinen Kurverein. Die aller ersten Plakate stamment ironischer Weise aus Frankreich und waren Werbematerial für die Ost-Französische Eisenbahnsgesellschaft, die neue Kunden auf ihren Routen anlocken wollten.

Das aller erste kommerzielle Plakat von St.Moritz stammt aus 1895 (aber – es existieren kommerzielle Plakate vom Engadin aus den 1890er Jahre – im Titel beginnt deshalb die Chronologie 1 Jahr vorm ersten St.Moritzer Plakat).

Im Rahmen der Recherchen stiess die Kuratorin Carolin A. Geist auf die wundersame Geschichte des

«Segantini-Fundes»: 2007 hatten Mario Häfliger und Marius Hauenstein auf dem Dachboden der Evangelischen Kirche St.Moritz zwei alte Kisten gefunden… Ein realer Schatz! Schlummerten darin doch seit 109 Jahren zwei Original Segantinis. Giovanni Segantini hatte für das Kantonale Sängerfest 1898 zwei Gobelins als Plakate bemalt. Und diese waren auf dem Dachboden in Vergessenheit geraten. Ihre Geschichte wird im Vorderraum der Ausstellung erzählt, und die Originale ausgestellt.

Text: Carolin A. Geist